Abgeschlossene Projekte

LPBF-Maschine Alpha 140
kostengünstig, intuitiv, modular

Der Einstig in die addtitive Fertigung von Metallen ist mit hohen Investitionskosten verbunden und geht mit Hürden im technologischen Wissen einher. Bei dem Konzept des Alpha 140 wurde der Ansatz verfolgt die Komplexität der Maschine möglichst gering zu halten. Eine hervorstechende Besonderheit ist die Laserablenkung, die beim Alpha 140 über ein kostengünstiges kartesisches Achssystem gelöst wurde.

Ein großer Vorteil ist die hohe Flexibilität bei der Maschinenkonfiguration. Sei es die Anpassung der Bauraumgröße, die Wahl der Laserstrahlquelle oder die Integration zusätzlicher Sensoren oder Aktoren.

Die Alpha 140 kombiniert innovative additive Fertigungstechnologie mit einfacher Bedienung bei niedrigen Systemkosten und bietet eine optimale Lösung für die werkzeuglose Fertigung von Metallteilen, insbesondere für Hochschulen, Institute und KMU.

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Entwicklung & Inbetriebnahme von Sondermaschinen
z.B. Draht -
Laserauftragschweißen

Ein spannendes Projekt, welches wir erfolgreich abschließen konnten, ist die Integration eines miniaturisierten LMD-Kopfes mit Ring-Optik, welcher am Fraunhofer Institut für Lasertechnik entwickelt und eingesetzt wurde. Die Besonderheit dieses LMD-Kopfes besteht in der optischen Strahlführung, die einen Ringfokus ermöglicht, in dessen Mitte der Schweißdraht geführt wird.

In unserer Zusammenarbeit mit dem ILT konnten wir diesen speziellen Kopf erfolgreich in eine unserer Maschinen integrieren. Alle Achsen, der Drahtvorschub und die Lasersteuerung wurden in diesem Zusammenhang auf die speziellen Anforderungen des Prozesses angepasst und konnten frei parametrisiert werden.

Sonderoptiken für verschiedenste Laseranwendungen
z.B. liegende Optik für hohe Laserleistungen

So vielfältig die Laser-Einsatzgebiete sind, so werden auch immer wieder besondere Lösungen für optische Systeme benötigt. Sei es der Einsatz einer neuen Stahlquelle, die Anpassung des Arbeitsabstandes oder der Einbau einer besonderen Kühlung.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Auslegung, der Umsetung und der Analyse Ihres optischen Systems.

Pulverabsaugungssystem
inert und im geschlossenen Gas-Kreislauf

Der Umgang mit Metall-Pulver ist mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Komfort gekoppelt. Das durch LMI entwicklete Pulverhandlingsystem ermöglicht die Pulverabsaugung im inerten und geschlossenen Gaskreislauf und ist mit einigen Anpassungen für Maschinen aller Art nachrüstbar und in der Größe skalierbar.

Stickstoffgenerator als Einbaumodul
spart Platz, Kosten und Handlingsaufwand 

In Zusammenarbeit mit einem Hersteller für Stickstoffgeneratoren, konnten wir ein Modul entwickeln, welches sich in einem 19-Zoll-Rack integrieren lässt. Die Vorteile des Generators an sich werden um diese platzsparende Lösung erweitert und ermöglichen eine direkte Integration mit der Maschine.

In-House AM-Fertigung
Prototyp, Kleinserie oder Machbarkeitsstudie

Der Betrieb unserer selbst gebauten und kostengünstigen LPBF-Maschinen, ermöglicht es uns auch Ihnen, kostengünstige Metall-Bauteile anzubieten. Ob Edelstahl, Werkzeugstahl, Aluminium oder Nickel-Basis-Legierung. Gerne fertigen wir Ihre Bauteile für Sie oder testen und analysieren Ihren Sonderwerkstoff. In Zusammenarbeit mit unseren Partnerunternehmen und mit dem Zugriff auf eine Vielzahl von Analysemöglichkeiten benachbarter Institute, können wir Projekte von klein bis groß umsetzen.

Datenmanagement für dezentrale Fertigung
ProCloud3D

Die ProCloud3D wurde in einer Zusammenarbeit mit der WIBU-Systems AG, dem DAP der RWTH Aachen und LMI entwickelt im Rahmen eines BMBF-geförderten Projektes entwickelt. Sie ermöglicht einen dezentralen Fertigungsprozess (beispielsweise beim Druckdienstleister), ohne die vollständige Übermittlung der digitalen Modelle. Dadurch wird sowohl der Schutz des konstruktiven Know-Hows garantiert, als auch die Anzahl der zu fertigenden Bauteile gesteuert und nachvollzogen.

  • Sicherer Datenaustausch unter Wahrung der Schutzrechte eines digitalen Modells
  • Durchgängiger Workflow von Endanwender bis zum 3D-Drucker des Maschinenbetreibers
  • Steuerbare Anzahl der gedruckten Bauteile
  • Standardisierte Schnittstellen innerhalb der digitalen Datenkette

 

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